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We're all in the same Game; Just different levels. Dealing with the same hell; just different devils.

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Ein Mädchen von irgendwoher.


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- albert einstein.

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Sonntag, 25. März 2012

Hip Hop is wack right now...

Hip Hop is wack right now, but I'm tellin' you, this shit is back to burn.


Wie lange ich mich um dieses Thema gedrückt habe, obwohl es mir irgendwie doch am Herzen liegt. Aber über Hip Hop bzw. Rap zu schreiben ist einfach anstrengend & eigentlich total Unnötig. Aber, der Mensch ist ja gierig nach Ausdruck & Mitteilung, deshalb jetzt doch mal meine "2 Cents".

Rap ist für mich eine Lebenseinstellung, mehr als Musik. Ich bin auch wirklich der festen Überzeugung dass "echter" Rap, oder soll ich sagen "die wahre Liebe" zu der Musik, nicht Massenkompatibel ist. Ich habe bis jetzt oft die Erfahrung gemacht, dass Liebhaber dieses Genres, nachdenklicher sind, sich mehr Gedanken um sich selbst, um andere Menschen, die Gesellschaft, die Politik, ja einfach um den ganzen Planeten machen.

Abgesehen von Beats & Technik. Steht der Text. Der Text der alle Möglichen Stimmungen ausdrücken kann. Er kann Themen auf verschiedene Art und Weise beleuchten. Er kann kritisch sein, zum nachdenken Anregen, einem einfach ein gutes Gefühl geben oder dich runterziehen. Natürlich wurde alles schon irgendwie gesagt/geschrieben. Es gibt für mich allgemeine Floskeln mit denen sich jeder identifizieren kann oder Sätze, die dich manchmal so vom Hocker hauen. Da spricht jemand was aus, was du selbst denkst, dir aber die Fähigkeit fehlte um diese Gedanken, in Einklang mit passenden Worten, zu bringen. Texte zu schreiben, mit Worten zu spielen ist für mich eine Gabe. Nicht jeder Dichter ist Rapper. Nicht jeder Rapper ist Dichter.

Gute Beats, sind für mich persönlich, solche die einen Film in meinem Kopf abspielen lassen oder dieses ganz besondere, verrückte Glücksgefühl in mir auslösen. Aber ich denke, dass das sehr sehr subjektiv ist. Da werden sich im laufe des Lebens, unbewusst, Assoziationen gebildet haben, welche mich einen Beat als "besonders" empfinden lassen.

Ich glaube wirklich dass manche Menschen Rap leben oder halt nur Rap hören. Und wenn mir der Scheiss nicht so am Herzen liegen würde, dann wäre ich da sicher auch um einiges toleranter. Aber ich kann das nicht. Ich habe immer das Gefühl dass ich den "echten Rap" schützen muss. Wenn ich mir die "Szene" so angucke, bestätigt sich das. Ich will nicht mal sagen dass der Stereotyp bestehen bleiben muss. & mit Stereotyp meine ich eigentlich hauptsächlich den typischen Hip Hop-Look. Wobei ich natürlich Cap und Baggy immer noch schöner finde als alles andere. Eigentlich geht es mir einzig und allein ums Gefühle. Ich will und muss merken dass jemand so bei der Musik empfindet wie ich. Dass er das Leben und die Welt ähnlich sieht. Dass er die selben Dinge kritisiert.

Ich hab vor ein paar Jahren nie verstanden, wenn Leute zu mir sagten, dass sie hauptsächlich Amirap hören, da ihnen im Deutschem Rap nichts mehr gefällt. Mittlerweile versteh ich das. Denke das sind 2 ausschlaggebende Punkte (vielleicht auch mehr)

Punkt 1: Die Szene verschiebt sich in Elektro und Pop, fusioniert und wird hässlich, unecht, plastisch, affektiert. Die Seele und die Echtheit geht verloren. Es werden 08/15 Texte geschrieben, voll mit Floskeln, mit denen sich Bauarbeiter Karl, Professor Schmidt oder Hausfrau Louise identifizieren können. Und das schlimmste ist: Es ist immer das Gleiche.

Punkt 2: Du kommst normalerweise eher mit deutschen Künstlern bzw der deutschen Szene in Kontakt als mit Amis. Somit kannst du dir den Schein waren. Da besteht einfach noch ne Distanz, die hier in Deutschland so eigentlich nicht besteht. Man kommt ja irgendwie doch zwangsläufig mit irgendwem in Kontakt.