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We're all in the same Game; Just different levels. Dealing with the same hell; just different devils.

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Ein Mädchen von irgendwoher.


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- albert einstein.

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ETCETERA

Dienstag, 25. Oktober 2011

Realist.

Ich hoffe der Beitrag artet jetzt nicht zu sehr in schwarz/weiss denken aus. Ich geb mein Bestes so vielschichtig und objektiv zu bleiben wie es mir moeglich ist.

Im Prinzip knuepft dieser Beitrag an das Thema "Selbstlosigkeit gibt es nicht" an, aber ich moechte das Ganze noch etwas ausfuehren, da es sehr interessant & komplex ist.

Beginnen wir mit der Freundschaft. Irgendwann in deinem Leben, z.b. wenn du in den Kindergarten kommst, fangen die sozialen Interaktionen fernab von deiner Familie an. Du bist quasi gezwungen mit mehreren "Mitmenschen" zu interagieren & zurecht zu kommen. Du entwickelst sympathie fuer den ein oder anderen "Spielkameraden", freust dich ihn zu sehen und mit ihm zu spielen. Auch wenn man das da noch nicht wahrnimmt, ist es eine Zweckverbindung von der beide etwas haben. So geht das auch immer weiter bis zu Pubertät.

Natürlich aendern sich Interessen und Denkweisen & eventuell bemerkt man auch dann den Egoismus, aber man nimmt es so hin "weil es so ist."

Dort rueckt die zweite Zweckverbindung (man sollte dieses Wort nicht zu negativ betrachten) in den Fokus. Die "Liebe" zu einem anderen Menschen & der Wunsch ihn zu besitzen & mit ihm eine Beziehung zu führen. Du triffst jemanden & magst ihn, schaetzt ihn bla bla (ihr kennt das alles, was soll ich noch sagen ;))....

Wissenschaftlich betrachtet ist es eine chemische Reaktion im Körper die uns Menschen "lieben" lässt, aber das mag ich auch mal aussenvor lassen.
Ich habe sogar mal gehört dass sich im Kleinkindalter manifestiert wer uns spaeter sympathisch ist oder wen wir anziehend finden. Und zwar praegen wir uns Gesichtszuege, Art & Weisen, Geruch, markante Eigenschaften von den Menschen in unserem Umfeld bzw. die die wir sehen, fuehlen, wahrnehmen, ein & das verankert sich wohl so sehr im Unterbewusstsein dass es uns unser Leben lang begleitet.

Ist euch mal aufgefallen dass Gefuehle "staerker" werden sobald man sein "Objekt der Begierde" verlieren koennte, oder sobald jemand um die Gunst mitbuhlt? Eifersucht ist doch auch nur eine Angst vor dem Verlust von einem Menschen der einen glücklich macht.
Man muss das halt auch immer von beiden Seiten betrachten. Es ist ein gegenseitiges gluecklich machen, Sicherheit bieten, lieben, erfreuen, nahsein, reden & so on.
Wenn man z.b. verlassen wird, weil der Mensch eben dies nicht mehr empfindet, geht es einem schlecht & man kaempft um diese Person. Pure egositische Handlungen, die sich auch erst aendern wenn man selbst wieder "was" oder "wen" findet, das/der einem wieder dieses Gefuehl beschert. Waere man "Selbstlos", wuerde man dem Menschen, der einem gut getan hat, nur das Beste wuenschen, sodass auch er wieder gluecklich wird. Falls man doch so handelt, denke ich, ist es dann auch nur das Gefuehl in einem selbst, dass man sich nichts vorzuwerfen hat oder es ist eine psychische Taktik die Liebe zu retten. Ich weiss nicht.

Nichtsdestotrotz sind menschliche Beziehungen was wunderschoenes. Irgendwie habe ich Angst dass die Liebe zu schlecht wegkommt in diesem Beitrag. Aber es ist halt alles eine Art wie man die Dinge betrachtet bzw. wie man mit ihnen umgeht.

Was mich jetzt interessiert. Mache ich mir hier Gedanken ueber Sachen die ihr eh schon lanegst wisst. Oder hat euch der Text vll. wirklich inspiriert o.ä.?!