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We're all in the same Game; Just different levels. Dealing with the same hell; just different devils.

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Ein Mädchen von irgendwoher.


23 Jahre jung.


I have no special talent. I am only passionately curious.

- albert einstein.

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Freitag, 23. September 2011

Warum?

Jetzt folgt ein wirklich sehr brisantes oder sagen wir: schwieriges Thema. Es geht um: Frauen! Ich bin selber eine, habe sicher auch viele Fehler die man der Gattung Frau zusprechen kann/darf. Aber mir faellt in letzer Zeit immer wieder auf dass ich doch wirklich bösartige Charakterzüge an Frauen entdecke, die ich so nicht verstehe oder teile. Oder eventuell bin ich genauso, sehe das aber nicht. Ich weiss nicht.

Ich kenne das von Männern nicht, da ich halt wirklich wenig mit Frauen zu habe, fehlt mir da auch irgendwie der Vegleich. Aber bei Männer gibt es dieses neidische, missguenstige & abgrundtief bösartige nicht. Oder ich sehe es nicht.

Ich könnte Beispiele aus meinem Leben nennen, möchte aber niemanden zu Nahe treten. Deswegen versuche ich das so objektiv wie möglich zu halten.

Ich weiss nicht warum das so ist. Ob es von den Medien, Elternhaus usw. so suggeriert wird, aber bei Frauen geht es sehr oft darum besser darzustehen als ihre Mitmenschen. Ein Mann wird z.b. auch erst dann interessant wenn offenkundig jemand anderes an ihm interesse zeigt. & das ist einfach ein Fakt. Leider.

Frauen wollen besitzen, einfach des Prinzips wegen. Sie gehen über Leichen, werden respektlos & unglaublich verbissen. Man kann es ihnen nicht mal vorwerfen, weil es doch irgendwie eher ne Schuld der Gesellschaft ist, die Frauen einredet dass sie selbst nichts wert sind.

Mann und Frau.


Scheißt auch auf Emanzipation. Und damit meine ich nicht: Frauen sollen unterdrueckt werden, sondern: Wenn man sich selbst in die Opferrolle draengt, ist man selbser Schuld dass man gegen Windmühlen kaempft. Man muss sich so nehmen & akzeptieren wie man nun mal ist. & wenn man als Frau nicht dem Mario Barth Klischee entspricht, finde ich das super. Freie Enfaltung der Persönlichkeit. Egal ob männlich oder weiblich. Frauen sind nicht "Hello Kitty", pink und High Heels. Männer sind auch nicht Fußball, Bier und Chauvinismus. Man sollte endlich die Fesseln und Zwänge ablegen. Grade untypische Rollenbilder macht Menschen erst so unglaubliche interessant.

Freitag, 16. September 2011

Wirr.Warr.

Irgendwie greift man eher aufs schreiben zurück wenn man nachdenklich und unglücklich ist. Eigentlich sehr schade. Man kann die positive Energie, die guten Gedanken und Emotionen ja auch kreativ, in Form von schreiben, rauslassen. Versuche ich mich einfach mal daran. Mal gucken was passiert. Diesmal gibt es gar kein genaues Thema, welches mir im Kopf rumschwirrt, deswegen auch die Überschrift: "wirr.warr." . Einfach mal drauflos & schauen welch wunderbarer, chaotischer Text entsteht.


Ich bin momentan in Duisburg, grade alleine "zuhause" & nachdem ich abgewaschen habe und warte nutze ich diese Zeit doch um Gedanken zu ordnen. Das Grübelmonster ist weitesgehend verscheucht. Kennt ihr das gemeine Grübelmonster? Jenes, was euch Nachts nur 3 Stunden schlaf gönnt & euch unglücklich macht? 

Nachdenken? Ja! Filme schieben? Nein!

Reflektieren ist halt wirklich wichtig, das Problem ist nur ein gesundes Mittelmaß zu finden. Da ist so eine schmale Grenze zwischen verstehen & verändern & abdriften in schlimme Gedanken & sich unnötig den Kopf zu zerbrechen.  
Aber ich frage mich trotzdem: Wer sind die Opfer der Gesellschaft. Der folgsame Hundemensch der sich über nichts & niemanden Gedanken macht oder jemand der zuviel nachdenkt und ünglücklich wird?
Psychische Erkrankungen sind meiner Meinung nach, doch nur eine Reaktion auf Mensch und Umwelt. Kann man diese Menschen dann ernsthaft als Krank oder Verrückt bezeichnen? Sind nicht die Menschen krank, die sowas auslösen, die eine Teilschuld tragen? Niemand wird so geboren. Alles entwickelt sich mit den Jahren. Kindheit, Umfeld, Erziehung, Wohnort, Erfahrungen. Alles ein bitterböses Zusammenspiel, welches dich irgendwann an einen Punkt bringt, wo sich zeigt wie stark du bist. Menschlich, charakterlich.  & nein, an dieser Stelle dann falsch abzubiegen und sich der Scheisse hinzugeben ist kein Vorwurf. Weil man jemand Schwäche in der Art einfach nicht vorwerfen kann oder darf.

Die Zahlen der psychisch Kranken steigt und steigt. Ob das früher auch schon so war, also die Statistiken quasi nur eine Illusion, weiß ich nicht. Trotzdem will ich der Gesellschaft was vorwerfen. Trotzdem will ich mir was vorwerfe. Menschen machen Menschen krank. & ich persönlich befreie mich auch nicht von dieser Schuld. Nur weil ich mir darüber Gedanken mache, erlöst mich das nicht automatisch davon. Bevor sich irgendwas ändert, muss sich erstmal jeder selbst ändern....

Aber die Frage bleibt: Wird sich denn jemals etwas ändern? Oder sind wir schon dem Untergang geweiht und müssen jetzt versuchen das Beste draus zu machen? Warscheinlich könnte ich mir diese Frage nicht mal mit 70 Jahren beantworten. 



PS: Ich bitte um entschuldigung für Rechtschreibfehler, es ist relativ schwer zu schreiben auf einer Tastatur wo die Löschen-Taste nicht funktioniert.