WELCOME

We're all in the same Game; Just different levels. Dealing with the same hell; just different devils.

ME.ME.ME

Photobucket
Ein Mädchen von irgendwoher.


23 Jahre jung.


I have no special talent. I am only passionately curious.

- albert einstein.

LINKS

Juli 2011
August 2011
September 2011
Oktober 2011
Dezember 2011
März 2012
April 2012
Mai 2012
Dezember 2012

PREVIOUS POSTS

Worte.
Unter.Druck.
Kopf vs. Herz
Hip Hop is wack right now...
Der Legostein.
Realist.
Warum?
Wirr.Warr.
Auf dem Weg.
Selbst.Los!?

ETCETERA

Montag, 17. Dezember 2012

Worte.

Random. 

Worte, bzw. das Gesprochen Wort ist paradox. Wie kann etwas so relevant & unrelevant zur Gleichen Zeit sein? Man spricht immer von der Macht oder der Kraft der Worte oder aber auch "du hast mein Wort", "ich nehm dich beim Wort. Auf der anderen Seite haben Wörter gar keine Bedeutung. Wichtig ist nur die Tat die danach folgt. Texte, Lieder, Gedichte, Nachrichten, all das hilft uns zu verstehen, nachzudenken, uns zu informieren oder uns weiterzuentwickeln. 


Kann man also sagen dass Worte der erste Schritt in einem Prozess sind und ohne die Tat (egal ob geistig oder physisch) nichts Wert sind?! Gibt es Worte die uns gar nichts anhaben?! Auf die "nichts" folgt?!



Selbst ein einfaches Wort wie "ja" oder "nein" verändern ja uns Verhalten oder unsere Ansicht. Muss man sich also soviel Gedanken zu diesem Thema machen bis es einem nicht mehr "paradox" vorkommt?! Beim schreiben dieses Textes kam mir die Antwort dazu: "JA" !

Donnerstag, 24. Mai 2012

Unter.Druck.

Es ist jetzt 04:08Uhr, an Schlaf ist nicht zu denken. Komische Gedanken verfolgen mich jetzt schon seit ein paar Tagen. Gedanken die wahrscheinlich kein normal denkender Mensch hätte. Oder sagen wir, die kein Mensch, mit gesundem Selbstvertrauen haette. Viele andere würden diese quälenden Gedanken & Sorgen sicherlich auch aussprechen, damit sich das eigene Wohlbefinden verbessert. Aber nicht Mina. Madame frisst lieber wieder alles in sich hinein. Aus Angst dass sie lächerlich wirkt. Weil jedes ausgesprochene Wort nicht mehr zurückgenommen werden kann. & weil jede Kritik an anderen Menschen, jedes reden über Gefühle, Sorgen & Ängste einen verletzbar machen. Oder auch; weil ich gottverdammtnochmal Panik vor der Reaktion des Gegenübers habe. Streit würde mich eh zum heulen bringen & dafür sorgen dass ich im Nachhinein eh wieder den Fehler bei mir sehe. Warum muss ich mich auch immer zu sehr verwirren und einschüchtern lassen? Klingt irgendwie Lächerlich. Jeder Mensch hatte schonmal Streit. Viele sind auch so direkt dass sie jedem, zu jeder Zeit, offen und ehrlich ihre Meinung sagen, ohne sich Gedanken über die Konsequenzen zu machen.

Das Problem ist einfach, & das weiss ich auch selbst, dass sich all die Wut, der Ärger, die Angst, der Schmerz anstaut. Und es immer quälender wird. Es entsteht ein innerlicher Druck. Eine Unruhe. Ein Gefühl dass es einem den Atem raubt und dass man nicht mal mehr heulen kann, weil selbst das, dieser innerliche Druck unmöglich macht. Genau in dieser Situation befinde ich mich grade. Ich kann, trotz Müdigkeit, nicht abschalten. Es ist als müsste ich erstmal den "Druck" rauslassen, bevor ich ruhig und entspannt abschalten oder schlafen kann.

Zu viele Gedanken. Zu wenig Zeit.


Ich leide momentan sehr unter meinem geringem Selbstvertrauen/wert. Ich merke wie meine Verlustängste, mein Misstrauen & meine Eifersucht wieder in ein Stadium des Hasses katapultiert wurden. Es ist alles ein Zusammenspiel. Ein reininterpretieren & ein Stück Fanatismus. Ich weiss nicht warum, aber ich glaube dass mich seelischer Betrug noch viel mehr ficken würde, als körperlicher. Vielleicht weil für mich Liebe & Beziehung so einen hohen Stellenwert hat & immer etwas sehr spirituelles ist. Das hat dann viel mehr mit Intuition, Symbolik, Respekt, Augenblicken, Gefühlen zu tun, als mit dem körperlichem bzw. den Trieben. Wobei ich definitiv keine Form des Betrugs toleriere. Fakt ist aber dass mich fremdflirten oder heimliches Schreiben oder jemand anders mehr Wertschätzen oder Zeit widmen mehr treffen würde als Sex.

Montag, 2. April 2012

Kopf vs. Herz

Momentan habe ich das Gefühl dass mein Kopf jede Sekunde zu platzen droht. So viele, verschiedenen, wirre Gedankengänge. Ich muss mich davon irgendwie befreien. Ich muss mir Dinge bewusst machen und sie reflektieren. Sie ordnen und verarbeiten. 

Ich hasse es die Kontrolle zu verlieren, ich lege immer noch zuviel Wert auf die Meinung anderer. Ich weiss, bis zu dem Punkt jetzt, wer ich bin. Ich denke soviel nach um mich selbst zu ergründen. & genau DAS ist Fluch & Segen zu gleich. Ja, ich habe diese selbstkontrollierende Mauer um mich. Ich habe ein Idealbild von mir, an dem ich auch andere Messe. Ich will dieses Idealbild beibehalten & genau das ist der Grund, warum mich emotionale Sachen so ficken. Ich sehe es als Schwäche. & ja, natürlich ist das Quatsch. Aber wenn man sich mit den Jahren ein Ideal aufgebaut hat & man dann doch ab und an abweicht, empfinde ich das als falsch, schwach und nicht richtig. Ich suche den Fehler bei mir und beschimpfe mich.



Es ist so furchtbar anstrengend immer alles so verkopft zu betrachten. Immer darauf zu achten es jedem Recht zu machen. Nur wenige Menschen wissen mit mir umzugehen.

Ich will nicht dass Menschen mich für dumm, schwach, krank, komisch, arrogant usw betrachten. Ich will dass sie mein innerstes kennenlernen. Verstehen warum ich so bin, wie ich bin. Aber eigentlich will ich das alles auch nicht. Weil mein Innerstes dann auch Fehler & Schwächen aufzeigt, die ich eigentlich so gerne verberge. Es ist eine Zwickmühle.

Mein Selbstvertrauen sinkt um so näher mir Menschen kommen, umso besser sie mich kennen. Das ist verrückt! Auch dass ich meistens jedes gesprochene Wort bereue. Weil Menschen einen an Worten messen Sie urteilen über dich. Der Fakt ist: Es ist die pure Angst. So lächerlich das klingt.

Ich kann erhobenen Hauptes draussen rumlaufen. Ich kümmer mich nen Scheiss was die Leute denken. Aber umso kleiner der Raum & umso vertrauter der Mensch, desto unsicherer werde ich.

Ich hasse diese Zwänge, diese Selbstkontrolle. & ich muss unbedingt irgendwas dagegen unternehmen....

Sonntag, 25. März 2012

Hip Hop is wack right now...

Hip Hop is wack right now, but I'm tellin' you, this shit is back to burn.


Wie lange ich mich um dieses Thema gedrückt habe, obwohl es mir irgendwie doch am Herzen liegt. Aber über Hip Hop bzw. Rap zu schreiben ist einfach anstrengend & eigentlich total Unnötig. Aber, der Mensch ist ja gierig nach Ausdruck & Mitteilung, deshalb jetzt doch mal meine "2 Cents".

Rap ist für mich eine Lebenseinstellung, mehr als Musik. Ich bin auch wirklich der festen Überzeugung dass "echter" Rap, oder soll ich sagen "die wahre Liebe" zu der Musik, nicht Massenkompatibel ist. Ich habe bis jetzt oft die Erfahrung gemacht, dass Liebhaber dieses Genres, nachdenklicher sind, sich mehr Gedanken um sich selbst, um andere Menschen, die Gesellschaft, die Politik, ja einfach um den ganzen Planeten machen.

Abgesehen von Beats & Technik. Steht der Text. Der Text der alle Möglichen Stimmungen ausdrücken kann. Er kann Themen auf verschiedene Art und Weise beleuchten. Er kann kritisch sein, zum nachdenken Anregen, einem einfach ein gutes Gefühl geben oder dich runterziehen. Natürlich wurde alles schon irgendwie gesagt/geschrieben. Es gibt für mich allgemeine Floskeln mit denen sich jeder identifizieren kann oder Sätze, die dich manchmal so vom Hocker hauen. Da spricht jemand was aus, was du selbst denkst, dir aber die Fähigkeit fehlte um diese Gedanken, in Einklang mit passenden Worten, zu bringen. Texte zu schreiben, mit Worten zu spielen ist für mich eine Gabe. Nicht jeder Dichter ist Rapper. Nicht jeder Rapper ist Dichter.

Gute Beats, sind für mich persönlich, solche die einen Film in meinem Kopf abspielen lassen oder dieses ganz besondere, verrückte Glücksgefühl in mir auslösen. Aber ich denke, dass das sehr sehr subjektiv ist. Da werden sich im laufe des Lebens, unbewusst, Assoziationen gebildet haben, welche mich einen Beat als "besonders" empfinden lassen.

Ich glaube wirklich dass manche Menschen Rap leben oder halt nur Rap hören. Und wenn mir der Scheiss nicht so am Herzen liegen würde, dann wäre ich da sicher auch um einiges toleranter. Aber ich kann das nicht. Ich habe immer das Gefühl dass ich den "echten Rap" schützen muss. Wenn ich mir die "Szene" so angucke, bestätigt sich das. Ich will nicht mal sagen dass der Stereotyp bestehen bleiben muss. & mit Stereotyp meine ich eigentlich hauptsächlich den typischen Hip Hop-Look. Wobei ich natürlich Cap und Baggy immer noch schöner finde als alles andere. Eigentlich geht es mir einzig und allein ums Gefühle. Ich will und muss merken dass jemand so bei der Musik empfindet wie ich. Dass er das Leben und die Welt ähnlich sieht. Dass er die selben Dinge kritisiert.

Ich hab vor ein paar Jahren nie verstanden, wenn Leute zu mir sagten, dass sie hauptsächlich Amirap hören, da ihnen im Deutschem Rap nichts mehr gefällt. Mittlerweile versteh ich das. Denke das sind 2 ausschlaggebende Punkte (vielleicht auch mehr)

Punkt 1: Die Szene verschiebt sich in Elektro und Pop, fusioniert und wird hässlich, unecht, plastisch, affektiert. Die Seele und die Echtheit geht verloren. Es werden 08/15 Texte geschrieben, voll mit Floskeln, mit denen sich Bauarbeiter Karl, Professor Schmidt oder Hausfrau Louise identifizieren können. Und das schlimmste ist: Es ist immer das Gleiche.

Punkt 2: Du kommst normalerweise eher mit deutschen Künstlern bzw der deutschen Szene in Kontakt als mit Amis. Somit kannst du dir den Schein waren. Da besteht einfach noch ne Distanz, die hier in Deutschland so eigentlich nicht besteht. Man kommt ja irgendwie doch zwangsläufig mit irgendwem in Kontakt.




Montag, 26. Dezember 2011

Der Legostein.

Ich habe damals, kurz bevor "Es"* passiert ist, Sonntag Morgens, auf dem Weg zum Kiosk, einen Legostein gefunden & aufgehoben, mitgenommen, als Gluecksbringer quasi. Ich war an diesem, kalten, unausgeschlafenen Morgen schon zitterig auf den Beinen. Umwelt wirkte unreal. Ich war am schwitzen, verwirrt und panisch. Wenige Minuten spaeter ging "Es"* erst richtig los.

Als ich vor ein paar Tagen auf dem Weg in die Stadt durchs Kluetviertel lief, fiel mir auf dem Boden wieder ein Legostein auf. Prägend. Erinnerungen kamen hoch, aber emotionsloser, traumartiger. Dann kam ich darauf dass das ganze jetzt ungefaehr 1 Jahr her ist & ich irgendwie das Beduerfnis verspuere, die Entwicklung, Veraenderung,   Revue passieren zu lassen. 

Mittlerweile habe ich das Ganze einigermaßen unter Kontrolle. Keine wirklich, krassen Situationen mehr. Zum Glück! Das letzte mal, woran ich mich erinnern kann, war vor 2,3 Monaten in Berlin. Zu wenig schlaf, zuviel Suff, und "Dinge" die mich emotional verletzt haben. Wir saßen in einer Bar, Samstag Nacht gegen 3Uhr vll. Ich hatte mir einen Caipirinha bestellt & ein wenig davon getrunken. Ploetzlich ueberkam mich ein unwohles Gefuehl. Ich wurde nervoes, panisch, hektisch. ich musste mich unbedingt ablenken, also mischte ich mich in ein Gespräch ein. Hauptsache von der Angst ablenken, egal was ich sage, nur irgendwas! Niemand dort hat was bemerkt. Vielleicht besser so. Vielleicht auch nicht. Ich kann mir schon vorstellen dass ich komisch auf andere wirke wenn ich diese Mini-Attacken bekomme.

Was jetzt davon uebrig geblieben ist, ist das komische Gefuehl wenn ich mich an Sachen zurueck erinner. Egal ob 5 min, 10 Stunden oder, ein paar Tage. Alles wirkt verschleiert, als haette ich irgendwas gar nicht gemacht, waere irgendwo gar nicht gewesen, als haette ich dieses und jenes gar nicht gesagt. So als haette ich das alles getraeumt. Ich kann mich auch nicht daran erinnern wie das frueher war, ob ich da Sachen genauso empfunden habe, oder ob das jetzt "neu" ist. Komisches Gefuehl, welches mir aber keine Angst mehr macht. Ich nehm das einfach so hin.


Das Leben knallt dir ja immer irgendwas vor die Fresse & es liegt alleine an dir wie du damit umgehst. Wie stark oder schwach du wirklich bist. Klar wuenschte ich mir manchmal mein "altes", "normales" Leben wieder. Aber durch diese Erfahrung, die ich machen musste, habe ich ne Menge ueber mich gelernt & auch ueber das Leben, die Wirklichkeit, die Menschen.

Ach ja, den Legostein habe ich diesmal liegengelassen. Klingt vielleicht verrueckt, aber ich wollte damit ein Zeichen setzten. Gedanklich. Fuer mich ganz alleine, persoenlich.


*"Es" steht fuer meine (erste) Panikattacke

Dienstag, 25. Oktober 2011

Realist.

Ich hoffe der Beitrag artet jetzt nicht zu sehr in schwarz/weiss denken aus. Ich geb mein Bestes so vielschichtig und objektiv zu bleiben wie es mir moeglich ist.

Im Prinzip knuepft dieser Beitrag an das Thema "Selbstlosigkeit gibt es nicht" an, aber ich moechte das Ganze noch etwas ausfuehren, da es sehr interessant & komplex ist.

Beginnen wir mit der Freundschaft. Irgendwann in deinem Leben, z.b. wenn du in den Kindergarten kommst, fangen die sozialen Interaktionen fernab von deiner Familie an. Du bist quasi gezwungen mit mehreren "Mitmenschen" zu interagieren & zurecht zu kommen. Du entwickelst sympathie fuer den ein oder anderen "Spielkameraden", freust dich ihn zu sehen und mit ihm zu spielen. Auch wenn man das da noch nicht wahrnimmt, ist es eine Zweckverbindung von der beide etwas haben. So geht das auch immer weiter bis zu Pubertät.

Natürlich aendern sich Interessen und Denkweisen & eventuell bemerkt man auch dann den Egoismus, aber man nimmt es so hin "weil es so ist."

Dort rueckt die zweite Zweckverbindung (man sollte dieses Wort nicht zu negativ betrachten) in den Fokus. Die "Liebe" zu einem anderen Menschen & der Wunsch ihn zu besitzen & mit ihm eine Beziehung zu führen. Du triffst jemanden & magst ihn, schaetzt ihn bla bla (ihr kennt das alles, was soll ich noch sagen ;))....

Wissenschaftlich betrachtet ist es eine chemische Reaktion im Körper die uns Menschen "lieben" lässt, aber das mag ich auch mal aussenvor lassen.
Ich habe sogar mal gehört dass sich im Kleinkindalter manifestiert wer uns spaeter sympathisch ist oder wen wir anziehend finden. Und zwar praegen wir uns Gesichtszuege, Art & Weisen, Geruch, markante Eigenschaften von den Menschen in unserem Umfeld bzw. die die wir sehen, fuehlen, wahrnehmen, ein & das verankert sich wohl so sehr im Unterbewusstsein dass es uns unser Leben lang begleitet.

Ist euch mal aufgefallen dass Gefuehle "staerker" werden sobald man sein "Objekt der Begierde" verlieren koennte, oder sobald jemand um die Gunst mitbuhlt? Eifersucht ist doch auch nur eine Angst vor dem Verlust von einem Menschen der einen glücklich macht.
Man muss das halt auch immer von beiden Seiten betrachten. Es ist ein gegenseitiges gluecklich machen, Sicherheit bieten, lieben, erfreuen, nahsein, reden & so on.
Wenn man z.b. verlassen wird, weil der Mensch eben dies nicht mehr empfindet, geht es einem schlecht & man kaempft um diese Person. Pure egositische Handlungen, die sich auch erst aendern wenn man selbst wieder "was" oder "wen" findet, das/der einem wieder dieses Gefuehl beschert. Waere man "Selbstlos", wuerde man dem Menschen, der einem gut getan hat, nur das Beste wuenschen, sodass auch er wieder gluecklich wird. Falls man doch so handelt, denke ich, ist es dann auch nur das Gefuehl in einem selbst, dass man sich nichts vorzuwerfen hat oder es ist eine psychische Taktik die Liebe zu retten. Ich weiss nicht.

Nichtsdestotrotz sind menschliche Beziehungen was wunderschoenes. Irgendwie habe ich Angst dass die Liebe zu schlecht wegkommt in diesem Beitrag. Aber es ist halt alles eine Art wie man die Dinge betrachtet bzw. wie man mit ihnen umgeht.

Was mich jetzt interessiert. Mache ich mir hier Gedanken ueber Sachen die ihr eh schon lanegst wisst. Oder hat euch der Text vll. wirklich inspiriert o.ä.?!

Freitag, 23. September 2011

Warum?

Jetzt folgt ein wirklich sehr brisantes oder sagen wir: schwieriges Thema. Es geht um: Frauen! Ich bin selber eine, habe sicher auch viele Fehler die man der Gattung Frau zusprechen kann/darf. Aber mir faellt in letzer Zeit immer wieder auf dass ich doch wirklich bösartige Charakterzüge an Frauen entdecke, die ich so nicht verstehe oder teile. Oder eventuell bin ich genauso, sehe das aber nicht. Ich weiss nicht.

Ich kenne das von Männern nicht, da ich halt wirklich wenig mit Frauen zu habe, fehlt mir da auch irgendwie der Vegleich. Aber bei Männer gibt es dieses neidische, missguenstige & abgrundtief bösartige nicht. Oder ich sehe es nicht.

Ich könnte Beispiele aus meinem Leben nennen, möchte aber niemanden zu Nahe treten. Deswegen versuche ich das so objektiv wie möglich zu halten.

Ich weiss nicht warum das so ist. Ob es von den Medien, Elternhaus usw. so suggeriert wird, aber bei Frauen geht es sehr oft darum besser darzustehen als ihre Mitmenschen. Ein Mann wird z.b. auch erst dann interessant wenn offenkundig jemand anderes an ihm interesse zeigt. & das ist einfach ein Fakt. Leider.

Frauen wollen besitzen, einfach des Prinzips wegen. Sie gehen über Leichen, werden respektlos & unglaublich verbissen. Man kann es ihnen nicht mal vorwerfen, weil es doch irgendwie eher ne Schuld der Gesellschaft ist, die Frauen einredet dass sie selbst nichts wert sind.

Mann und Frau.


Scheißt auch auf Emanzipation. Und damit meine ich nicht: Frauen sollen unterdrueckt werden, sondern: Wenn man sich selbst in die Opferrolle draengt, ist man selbser Schuld dass man gegen Windmühlen kaempft. Man muss sich so nehmen & akzeptieren wie man nun mal ist. & wenn man als Frau nicht dem Mario Barth Klischee entspricht, finde ich das super. Freie Enfaltung der Persönlichkeit. Egal ob männlich oder weiblich. Frauen sind nicht "Hello Kitty", pink und High Heels. Männer sind auch nicht Fußball, Bier und Chauvinismus. Man sollte endlich die Fesseln und Zwänge ablegen. Grade untypische Rollenbilder macht Menschen erst so unglaubliche interessant.